Ein Miesepeter ist eine Person, die ständig schlecht gelaunt ist, nörgelt oder anderen die Freude verdirbt. Der Begriff wird umgangssprachlich oft für einen mürrischen, pessimistischen Menschen verwendet.
Synonyme zu „Miesepeter“
Gegenteile & Gegenstücke
Was bedeutet „Miesepeter“?
Der Ausdruck Miesepeter beschreibt umgangssprachlich eine Person, die häufig schlechte Laune hat, kritisiert oder pessimistisch ist. Psychologisch wird dies oft mit Unzufriedenheit oder einer negativen Grundeinstellung verbunden. Die Herkunft liegt vermutlich im Rotwelschen, wo „mies“ für „schlecht“ steht.
Wortart: Substantiv, maskulin
Anderes Wort für: Miesepeter ist vor allem als Griesgram oder Muffel bekannt.
„Miesepeter“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Was ist die Herkunft von „Miesepeter“?
Der Begriff setzt sich aus „mies“ (schlecht, aus dem Rotwelschen) und dem Vornamen „Peter“ zusammen. Er ist seit dem 19. Jahrhundert im Deutschen belegt und beschreibt einen ständig missgelaunten Menschen.
Wie heißt Miesepeter auf Englisch?
Die gängigste Übersetzung ist „spoilsport“ oder „killjoy“. Umgangssprachlich wird auch „grump“ oder „grouch“ verwendet, etwa in der Figur „Oscar the Grouch“ (Sesamstraße).
Ist Miesepeter ein psychologischer Begriff?
Nein, Miesepeter ist ein umgangssprachlicher Ausdruck. Psychologisch ähnelt er Konzepten wie chronischer Unzufriedenheit oder einer pessimistischen Attribution, wird aber nicht in der Fachsprache verwendet.